Montag, 14. April 2014

Der Aprilmorgen


Angenehm, aufzuwachen, wenn die Sonne ins Fenster leuchtet. Der starke Kaffee zum Frühstück. Der warme Wind, der fast auftauenden Schnee, der die Hoffnung gibt, dass der Frühling bald treten wird. Der nette Aprilmorgen.


Der leise Spaziergang durch der Uferstraße. Der Wind ist sehr stark, deshalb ist zum Fluss besser ganz nahe, nicht herunterzusteigen. Die Mütter mit den Kindern, die Schüler, die Rentner, die einsamen Menschen, verliebte Paare: alle kommen hierher. In der Nacht ist es hier schön, und am Tage ruhig. Die gemütliche Stelle.

Donnerstag, 20. März 2014

Winter währt


Wenn dem Kalender zu glauben ... jetzt ist der Frühling. Wenn dem Wetter zu glauben ... jetzt ist der Winter. März hat ganz vergessen, wer er ist.

Freitag, 13. Dezember 2013

Kaffee und Toasts

Dienstag, 10. Dezember 2013

-15


Der schöne Untergang, die zufällige Fotografie. Der Weg nach Hause zu Fuß durch der Stadt am Abend. Der leise Spaziergang.


Die Schneestadt. Die Schneehaufen, die die Beine bedecken. Es fehlt an den Hirschen, wie im Norden.


Der Frostmorgen, heisser Kaffee mit Toasts, die Dusche. Ich habe keinen Wunsch irgendwohin heute, zu gehen. -15 Grad.

Dienstag, 19. November 2013

Bis zum Neujahr


Der Schnee ist aufgetaut, und die Pläne blieben vorig. Ich plane seit langem, die Reparatur zu machen. Etwas helles, geräumiges, leichtes. In den Geschäften riecht nach neuen Jahr. Die Tanne, die Spielwaren, der Girlande. Die festliche Stimmung. Bananen- und Schokoladeneis, wenn draußen kalt ist. Ich konnte nicht widerstehen.
Heißer Kaffee. Bis bald!

Sonntag, 17. November 2013

Die Schneestimmung


Ich bin in diesen Sonntag um 8 Uhr morgens aufgewacht, ungeachtet dessen, dass spät eingeschlafen bin.. Zu allererst wann ich aufwache, gehe ich auf die Küche, den Kaffee zu machen, und ich sehe aus dem Fenster. Das, was ich gesehen habe, überraschte mich. Draußen liegt der Schnee, viel Schnee. Und er taut ganz nicht. Für mich war es den wunderbaren Morgen.

Freitag, 15. November 2013

Die nächtliche Luft


Der herbstliche Morgen kann selten schön sein, besonders wenn außen finster, farblos und kalt ist. Ich liebe, zu fotografieren: alles, überall und ständig. Aber jetzt, wann der Wunsch erscheint, die Fotografie zu machen, fängt der Regen an, oder früh dunkelt, oder es schneit, oder alles sofort. Wegen solchen Wetters ergeben der Fotografie sich finster, die Stimmung verdirbt sich, und der Optimismus verschwindet. Deshalb, den Herbst fotografierend, führe ich die Fotografie selten vor. Mit der Ungeduld warte ich auf den Winter.

Gestern Abend spazierte ich durch dem Park, der sich neben dem Haus befindet. Leise, ruhig. Es gibt keine Gedanken absolut. Der abendliche rosa Untergang. Der Tag verspricht, gut zu sein. Heisser Kaffee. In solches Wetter ist es notwendig.